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Beschreibung
In Silber ein dreiblättriges grünes Kleeblatt.
Herkunft und Bedeutung
1562 tritt das Kleeblatt, von einer Hand gehalten und beseitet von zwei Halbmonden, erstmals im Siegel des Amtmanns Hornung der Bamberger Dompropstei auf. Im Siegel der "kaiserlichen" Hofmark Fürth von 1723, als Bauplastik und auf Grenzsteinen im 18.Jahrhundert, zuletzt auch in Verbindung mit dem Brandenburger Adler im Siegel des preußischen Stadtgerichtes nach 1792, erscheinen drei gestielte Kleeblätter auf Dreiberg. Nachdem der Ort bayrisch geworden war, erhielt er 1818 als Wappen ein grünes Kleeblatt, das ein grüner Eichenzweig umgibt. In dieser Form ist das Zeichen durch die Bürgermeistermedaille von 1819 umd im Schrifttum einschließlich Hupp bekannt geworden. 1939 wurde der Eichenzweig beseitigt und eine Fahne verliehen, die in Weiß zwei grüne Streifen und im grünen Oberteil das Wappen zeigte. Heute ist die Fahne weiß und grün
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